22: Ponferrada –> Villafranca del Bierzo

Läppische 25 Kilometer heute 😉
Es sollte regnen, also sind wir gut gewappnet losgezogen. Das Wetter war zwar leicht feucht, aber geregnet hat es quasi gar nicht. Es war ganz gut, dass wir eine kürzere Etappe gelaufen sind, denn das Einlaufen der im Vergleich zu den weichen, flexiblen Laufschuhen doch sehr harten Wanderschuhe war für meine Muskeln und Sehnen im Fuß doch sehr schmerzhaft. Nicht zu vergessen das neue Zusatzgewicht.
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Wir hatten eine ausführliche Lunchpause in einem sehr schönen Innenhof mit einem tollen Laden, in den wir Wein und Empanada kosten durften. Sonst gab es unsere übliche Baguette-Brotzeit.
Im Villafranca, dem sehr hübschen „kleinen Compostela“, fanden wir eine unfassbar tolle Herberge mit einer Familie als Inhabern, die sich mehr als rührend um uns bemüht haben.
Wir fielen fast vom Glauben ab, denn auf einmal stand Reinhold in der Tür und erzählte uns, dass Julia und Bob auch bald da wären. Diverse zufälle hatten dazu geführt, denn eigentlich sollten Sie 10 km hinter uns sein. Solche Dinge passieren am Camino extrem häufig. Wir haben wieder gekocht und es war toll, bob hat sogar noch Gitarre gespielt. 🙂

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