32: Olveiroa –> Finisterre

Ein weiterer Tag Gepäcktaxi. Also: nachdem ich schon um 4 wach war, stand ich um 6 mit Anja auf, trank noch 1-2 Kaffee mit ihr und ging danach in aller Ruhe im Dunkeln draußen frühstücken, duschen, packen. Selbst danach hatte ich noch ein wenig Zeit und saß im Café. Im Taxi hatte ich den ersten Blick aufs Meer B-) In Finisterre angekommen ging ich auf Herbergenpirsch und traf Kevin wieder, mit dem ich durch das kleine, beschauliche Örtchen schlenderte.
Die Herberge war ziemlich toll. Warm, gepflegt, sauber, und wirklich gemütlich. Etwas Hippiemäßig, aber das mag ich ja sehr gern. Man wurde jedenfalls zur Begrüßung schon umarmt und es war alles sehr familiär. Die ganze Küche stand voll mit Essen, on donativo, auf Spendenbasis.
Anja kam schom um 2 an, nach über 30 kilometern! Während sie duschen war, versuchten Kevin und ich, ihre Wanderstöcke zurück zu brkommen, die sie irgendwo hatte stehen lassen, was etwas abenteuerlich war. Am Abend haben wir sie dann zurück bekommen 😉
Danach gingen wir zu dritt die drei Kilometer zum Cape Finisterre. Kilometer 0!! Unfassbar.
Wir gingen danach zum Supermarkt und kochten nett, und hatten einen gemütlichen Abend in der Küche.

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